Sortiment & Planung
Wir klären zuerst, was Sie verkaufen und an wen.
- Artikel, Varianten und Lagerstand
- Preise für Geschäftskunden
- Anbindung an die Warenwirtschaft
- Datenaustausch mit der Buchhaltung
- Auswahl des Shopsystems
Wir bauen Online-Shops, die Ihre Kunden gerne benutzen und die mit Ihrem Geschäft wachsen. Von der Produktseite über die Zahlung bis zum Versand.
)
Leistungsumfang
Ein guter Online-Shop verkauft auch dann, wenn Ihr Geschäft geschlossen hat. Damit das klappt, muss der Einkauf leicht sein: Produkte schnell finden, sicher bezahlen, ohne Umwege bestellen. Wir planen Ihren Shop rund um Ihr Sortiment und Ihre Abläufe. Zahlung, Versand und Lager binden wir so an, dass Sie möglichst wenig von Hand erledigen.
Wir klären zuerst, was Sie verkaufen und an wen.
Die Strecke vom Produkt bis zur Bestellbestätigung planen wir zuerst für das Handy.
Was bei Shops in Österreich oft vergessen wird, prüfen wir vor dem Start.
Nach dem Start kümmern wir uns um das, was im Alltag anfällt.
Schwerpunkte
Shopify
Shopify übernimmt Server, Sicherheitsupdates und Zahlungsabwicklung. Für eine junge Marke ist das oft ein vernünftiger Start. Bei Merchflix haben wir den Shop gemeinsam mit dem Gründer geplant, von der Produktpräsentation bis zum Checkout. Der Schwerpunkt lag auf der Bedienung am Handy.
Die Kehrseite nennen wir offen: Viele Funktionen kommen über Apps mit eigenem Abo. Wie weit sich der Checkout anpassen lässt, bestimmt Shopify. Produkte und Bestellungen können Sie exportieren, die Plattform selbst bleibt gemietet.
)
Headless
Bei einem Headless-Shop verwaltet Shopify Produkte, Bestellungen und Zahlungen. Die Seiten, die Ihre Kunden sehen, entwickeln wir mit Next.js als eigene Website. Das gibt Freiheit bei Gestaltung und Ladezeit.
Sinnvoll ist das, wenn der Shop Teil einer inhaltsreichen Website ist, mehrere Sprachen zusammenkommen oder das Design mit Vorlagen nicht umsetzbar ist. Es braucht mehr Entwicklung und manche Shopify-Apps funktionieren nur in Standard-Themes. Für die meisten kleinen Shops raten wir deshalb davon ab.
)
Checkout
Wer nur wenige Angebote verkauft, braucht keinen Warenkorb und keine Lagerverwaltung. Wir bauen den Bezahlvorgang direkt in die Website ein, die Zahlung wickelt Stripe mit Karte, Klarna oder EPS ab. Bei der VÖPP buchen Mitglieder so Seminare und Lehrgänge.
Manchmal ist gar nichts Neues nötig. Bei TopMoves haben wir die bestehende Buchungslösung des Tanzstudios in die neue Website integriert, statt sie zu ersetzen. Wächst das Sortiment, ist ein richtiger Shop irgendwann die bessere Wahl.
)
Unsere Empfehlung ist selten ein Systemname. Sie ergibt sich aus Sortiment, Zielgruppe und der ehrlichen Antwort auf die Frage, wer sich nach dem Start um den Shop kümmert.
David LindenbauerCo-FounderAblauf
So entsteht ein Shop, der zu Ihren Produkten und Abläufen passt.
Wir schauen uns an, was Sie verkaufen und an wen.
Wir erfassen Artikel und Varianten, klären Preise für Geschäftskunden und prüfen bestehende Warenwirtschaft oder Buchhaltung. Danach wissen wir, welches System und welche Erweiterungen Sie brauchen.
ErgebnisEine Empfehlung für System und Anbindungen
Wir legen Zahlungsarten, Versand und Steuern fest.
Wir prüfen, ob die Rechnungen die Pflichtangaben nach § 11 UStG enthalten und ob der Shop die Steuersätze für Lieferungen in andere EU-Länder kennt. Mit Ihrem Versanddienstleister klären wir, wie die Etiketten direkt aus dem Shop kommen.
ErgebnisEin Plan für Zahlung, Versand und Steuern
Wir gestalten Produktseiten und Checkout zuerst für das Handy.
Sie gehen die ganze Strecke vom Produkt bis zur Bestellbestätigung durch, auch mit der Tastatur. Was hakt, ändern wir, bevor die Entwicklung beginnt.
ErgebnisEine freigegebene Kaufstrecke
Wir bauen den Shop und spielen die Produkte ein.
Bestehende Produkte, Kunden und Bestellungen übernehmen wir, alte Produktadressen bekommen Weiterleitungen. Vor dem Start laufen Testbestellungen mit jeder Zahlungsart.
ErgebnisEin getesteter Shop zur Abnahme
Nach dem Start begleiten wir den Shop im Alltag.
Wir spielen Updates ein und kümmern uns, wenn eine Zahlung hängt. In den Auswertungen sehen wir, an welcher Stelle Kunden den Kauf abbrechen. Dort verbessern wir zuerst.
ErgebnisEin Shop, der im Alltag läuft
Technologien
Vom gehosteten Shop bis zum eigenen Checkout: je nach Sortiment und Betreuung.
Das hängt von Sortiment, Abläufen und Budget ab. Wir setzen auf etablierte Shopsysteme oder eine Headless-Lösung und klären im Erstgespräch, was für Sie am besten passt.
In vielen Fällen ja. Produkte, Kundendaten und Bestellungen übertragen wir ins neue System, damit Sie ohne Unterbrechung weiterverkaufen.
Wir, wenn Sie möchten. Wartung, Updates und Weiterentwicklung übernehmen wir laufend, mit einem festen Ansprechpartner.
Ein Shop allein wird selten gefördert. Manche Programme unterstützen aber Digitalisierungsprojekte, zu denen ein Shop gehört, etwa mit Anbindung an Warenwirtschaft oder Buchhaltung. Wir prüfen mit Ihnen, was aktuell in Frage kommt.
Meistens nicht. Für wenige Angebote reicht oft eine Bestell- oder Buchungsseite mit einem Bezahlvorgang über Stripe. Ein vollwertiger Shop lohnt sich, wenn Sortiment, Lager oder Versand dazukommen.
Kartenzahlung und EPS, die österreichische Online-Überweisung, sind eine gute Grundlage. Ob Klarna oder PayPal dazukommen, hängt von Ihrer Kundschaft ab. Jede Zahlungsart verursacht Gebühren, deshalb wählen wir bewusst aus.
Seit 28. Juni 2025 gilt es für Online-Shops, die an Verbraucher verkaufen. Kleinstunternehmen sind ausgenommen, also Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten, deren Umsatz oder Bilanzsumme unter einer gesetzlichen Grenze liegt. Wir planen die Kaufstrecke trotzdem barrierefrei, damit Ihr Shop vorbereitet ist, wenn Sie wachsen.